Obwohl einige Zukunftsforscher für dieses Jahr den Tod von UGC (user generated content) prognostizieren, beweist Current, dass die Einbindung von Konsumenten durch user generated content noch immer einer der effektivsten Wege ist, um Leuten zu zeigen, dass man an deren Gedanken und Meinungen interessiert ist. Das von Nobelpreisträger Al Gore und seinem Geschäftsparter Joel Hyatt geführte unabhängige Medienunternehmen Current ist das einzige 24/7 Kabel- und Satelliten TV-Netzwerk plus Internetplattform welche gemeinsam mit den Zuschauern produziert und programmiert werden. Mit dem Launch von current.com, der ersten voll integrierten Web- und TV-Plattform, können User mit selbst produzierten Kurzvideos dazu beitragen, einen konstanten Fluss an Nachrichten und Informationen zu schaffen, der für sie authentisch, relevant und spannend ist. Interessant sind auch die Viewer Created Ad Messages (VCAMs): Hier können User ihre eigenen Werbespots gestalten, die sie (im Vergleich zu den von den Konzernen produzierten Spots) auch wirklich sehen wollen ... und es kommt noch besser: einige der weltgrößten Marken wie z.B. Toyota, Sony und L'Oréal treten als Sponsoren auf und fordern die Zuseher auf, in die Rolle der Kreativen zu schlüpfen und für ihre Marken Werbespots kreieren. Die besten Einsendungen, die dann auf Current TV live gehen, werden mit $2.500,- belohnt, wollen die Unternehmen die Spots darüberhinaus für andere Werbezwecke nutzen,sind sogar Preisgelder von bis zu $ 60.000 möglich. Mit 30 Millionen Zusehern und einer internen Studie, die belegt, dass 92% dieser Leute lieber VCAMs sehen als professionell produzierte Werbespots, ist die Bereitschaft von Marken, in diese Form von User Generated Content zu investieren, nur verständlich. Wenn man noch die virale Wirkung dazurechnet - ein Video wird im Durchschnitt an 3 Freunde weitergeschickt - dann können diese 30 Millionen Zuseher vielmehr zu 30 Millionen hoch 3 werden.
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