Echten Fußballfans sind vielleicht schon die bunten Bilder der netzwerkanalytischen Auswertungen aufgefallen, welche die Tageszeitung Der Standard nach (den meist nicht erfreulichen) Österreich-Matches veröffentlicht. Verantwortlich dafür zeichnet FAS.research. Mit Gründer und Head of Science, Dr. Harald Katzmair arbeitet ein Team von Entrepreneuren an Erklärungsmodellen, die sowohl die Messkriterien als auch die Darstellung der Ergebnisse von Netzwerken zum Ziel hat. FAS.research ist eine weltweit anerkannte high-end-unit, Partner des International Network for Social Network Analysis – INSNA und Spezialist für analytische Visualisierungen in unterschiedlichen Dimensionen. Die Bandbreite reicht von der Entwicklung strategischer Simulations-Software für den Business-Bereich bis zur Forschung an sozialen, biologischen und technologischen Netzwerken. Firmen wie Pfizer, Wyeth, Petrom, Siemens und andere greifen bereits auf die Vorteile der Netzwerkanalyse als Informationsvorsprung zu und entwerfen Bilder, die Beziehungsmuster sofort transparent machen und präzise Lösungsansätze liefern. Dies wird nun auch im Marketing interessant, geht es doch schon lange nicht mehr darum, in sozialen Netzwerken klassisch Werbung zu positionieren oder über behavioural targeting personalisierte Angebote zu setzen. Vielmehr entscheidet die Lokalisierung und „Bewirtschaftung“ der Personen, die über das effektivste Netzwerk verfügen, in Zukunft über den Erfolg von Marketing-Aktivitäten. Damit wird auch klar, über welche Ressourcen Unternehmen wie Facebook bei der Analyse ihrer Daten eigentlich verfügen. Einen Blick in die Zukunft bietet etwa das Managerranking 2008 von FAS.research. Tipp: wenn Ihnen nach einiger Zeit der Überlegung fröstelt, bestellen Sie im vorhandenen Online-Shop gleich eine der stylischen Wollmützen.
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