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Auf die Plätze, fertig, los!

07.05.2019 | Das Setting für ein erfolgreiches Innovationsprojekt

von Sarah Gammel
Content & Channel Manager
Ein neues CX-Projekt steht vor der Tür. Damit es zu einem vollen Erfolg wird, sollten Sie davor genau abstecken, wer involviert ist und welche Stärken oder Schwächen damit verbunden sind. Und Sie sollten sich über die optimale Methodik Gedanken machen. Was braucht es für das richtige Setup?


Was braucht es für das richtige Setup?

Definieren Sie gleich zu Beginn den Auftraggeber und das „Suchfeld“. Wer ist der tatsächliche Entscheider und welche Ziele verfolgt dieser? Zusätzlich sollten Sie sich über die Stärken und Schwächen des Unternehmens für Ihr Innovationsprojekt bewusstwerden. Grundsätzlich gilt: Konzipieren Sie das Projekt über die Stärken und nicht über die Schwächen.


3 Projektrollen: Auftraggeber – Experte – Kunde

Verdeutlichen Sie sich die Stärken und Schwächen der einzelnen Rollen und denken Sie diese bei der Konzeption mit.


Der Auftraggeber kann entscheiden und kennt das Produkt bzw. die Dienstleistung in- und auswendig. Auf der anderen Seite ist er stark auf eine Branche fokussiert und glaubt zu wissen, was seine Kunden wollen – das ist seine größte Schwäche. Out-of-the-Box-Denken fällt dadurch nicht immer leicht. 

Demgegenüber stehen die Kunden: Sie haben einen großen Erfahrungsschatz und wissen intuitiv genau, was sie wollen. Das sind absolute Pluspunkte. Anders sieht es auf der rationalen Seite aus. Hier wissen sie nicht, was sie wollen. Zusätzlich kennen sie nicht alle technologischen Möglichkeiten. Dazu kommt noch der Effekt der „Social Desirability“ während Befragungen zum Tragen: Menschen haben den unbewussten Wunsch höflich zu sein und antworten deswegen leider nicht immer ehrlich. 

Dazwischen gibt’s den Experten. Er kann Probleme lösen, wo Wissen nötig ist. Denn er kennt die Fakten und Quellen. Schlecht schaut’s hingegen beim ganzheitlichen Wissen aus. Durch sein Expertenwissen hat er zwar ein sehr tiefes jedoch ein weniger breites Wissen. Der Nachteil: Er schaut mit einem Tunnelblick auf die Forschungsfrage und hat weniger visionäres Denken in Richtung Zukunftsmöglichkeiten. Der Status quo in dem jeweiligen Forschungsfeld wird vom Experten abgedeckt. 

Als externer Beauftragter fertigen wir von point of origin gerne eine Stakeholder Map an, um zu verstehen, wie der Auftraggeber aufgestellt ist – für einen idealen Überblick. 

Auf ein erfolgreiches Projekt! 

Das Kick-off-Meeting bildet den perfekten Rahmen, um das Projekt zu starten. Hier können die Weichen für ein ideales Setting gestellt werden. Das Um und Auf ist dabei Ehrlichkeit und Klarheit damit, das Projekt erfolgreich sein kann.

Marketing Consulting & Consumer Intelligence GmbH
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