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19.10.2019: https://www.pointoforigin.at//balance-personalisierung.htm

Balance halten!

12.08.2019 | Aufwand und Nutzen von Personalisierung

von Birgit Ecker
Strategic Consultant

Daten sind die Währung des 21. Jahrhunderts, so heißt es – und tatsächlich sind sie in der digitalen Werbung essenziell. Doch theoretisch könnte man noch viel weiter gehen und bis ins kleinste Detail personalisieren, automatisieren, messen und analysieren.
Welcher Detailgrad ist sinnvoll und wann übersteigt der Aufwand den Nutzen? Wie finden Sie die richtige Balance?

Die Personalisierung von Werbung bringt sowohl für Kunden als auch für Unternehmen zahlreiche Vorteile und sollte deshalb nicht außer Acht gelassen werden:

 

  • Eine persönliche Ansprache stärkt die Kundenbindung und unterstützt die emotionale Bindung zur Marke.
  • Personalisierung hilft, ein Informationsüberangebot zu vermeiden, und lenkt die Aufmerksamkeit auf relevante Produkte.
  • Kunden finden schneller, was sie suchen. Die Absprungrate wird geringer und der Anteil der Conversions erhöht sich.
  • Passende Empfehlungen wecken zusätzlichen Bedarf und erhöhen die Chance auf Up- oder Cross-Selling.
  • Sie erhalten wertvolle Hinweise auf Kunden- und Produktpotenziale. Fundierte Rückschlüsse sind möglich.
  • Automatisierte Personalisierung spart im Vergleich zu einer manuellen Herangehensweise Ressourcen.

Diese Vorteile gelten für jede Unternehmensgröße und jede Branche, daher lohnt sich der Aufwand im Prinzip für jede Firma. Doch wenn die Herangehensweise an personalisierte Kommunikation nicht stimmt, kann ein Aufwand entstehen, der sich am Ende dennoch nicht mehr rechnet.

Jede Personalisierungsstrategie beginnt mit einem grundlegenden Verständnis der Nutzerbedürfnisse. Zielgruppen müssen identifiziert und bestehender Content sowie Kanäle müssen analysiert werden, erst dann erkennen wir, welche die beste Herangehensweise ist und welcher Content oder Kanal eventuell noch fehlt, um interessante Zielgruppen gezielt ansprechen zu können.

Ein Schritt nach dem anderen

Die Faustregel muss also lauten: Vorher analysieren, dann personalisieren. Ansonsten läuft man Gefahr, Maßnahmen zu setzen, die sinnlos sind oder in viel zu hohem Detailgrad Personalisierungen vornehmen. Diese können vielleicht wirkungsvoll sein, bedeuten aber einen Mehraufwand, dem keine entsprechende Wertschöpfung mehr gegenübersteht.

Auch Unternehmen, die bereits seit Jahren Personalisierung und Big Data nutzen, ringen oftmals mit offenen Baustellen, verschiedenen Tools und einer großen Menge laufender Maßnahmen. Dadurch sind sie mit einer Komplexität konfrontiert, die bereinigt werden sollte. Hier ist eine Datenstrategie notwendig, um die Ressourcen zu fokussieren und die gewinnträchtigsten Einsatzmöglichkeiten zu identifizieren.

Holen Sie sich für diesen Prozess am besten einen Experten ins Boot, der sowohl Erfahrung in der Verarbeitung von Daten als auch Ahnung vom Business hat. Er kann Sie davor bewahren, sich im Datendschungel und der Vielfalt an Möglichkeiten zu verrennen – und mit einer Stütze fällt auch das Balancehalten ein bisschen einfacher.

Marketing Consulting & Consumer Intelligence GmbH
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