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Doing Epic Shit Differently

2016-06-20 | Sinn statt Buzz: point of origin beim Fifteen Seconds Festival in Graz.

von Andreas Habicher
Content & Channel Manager

Die Marketing Rockstars boten schon immer eine "etwas andere Business-Konferenz". 2016 wurde das Konzept noch erweitert: Am 16. und 17. Juni erfand sich das erfolgreiche Format ganz neu und rief zum ersten Mal unter dem Namen Fifteen Seconds Festival 3.000 Brancheninsider nach Graz.

Im Fokus standen nicht mehr reine Marketinginhalte, sondern auch Themenfelder wie Journalismus und Wissen für Führungskräfte. Auch räumlich erreichte die Konferenz mit 2 Mainstages, 4 Masterclasses und mehreren Side-Events eine neue Dimension. Zwei volle Tage, vier Bühnen, Keynotes, Master Classes & Panel-Diskussionen zu:

• Marketing, Sales, Advertising
• Media, Publishing, Journalism
• Digital, Disruption, Technology
• Leadership, Talent, Culture
• Art, Design, Fashion
• Urban Development & Social Impact

Mit dabei: Führungspersönlichkeiten von globalen Marken wie Red Bull, GQ, The New York Times, Google, Oracle und vielen anderen. Internationale und national renommierte Speaker lieferten in 20-minütigen Keynotes neue Denk- und Lösungsansätze. Auch point of origin leitete unter dem Titel Doing Epic Shit Differently eine 40-minütige Masterclass, die mittels Live-VideoStream auch über Social Media Kanäle am PC daheim verfolgt werden konnte.

Fifteen Seconds Festival: der point of origin Vortrag

Sinn statt Buzz

Doris Lieber (Leader of Business Transformation Programs) und Vera Matisovits (Chief Customer Officer) warfen in ihrem Beitrag die Frage nach der Anwendbarkeit zunehmend komplexer technologischer Möglichkeiten im Marketing auf. Wie geht es Kunden im viel beschworenen Zeitalter von Omnichannel und Customer Journeys mit der Buzzword-Lawine? Antwort: Die neuen technologischen Mittel sind nicht Selbstzweck, sondern stehen im Dienste handfester Ziele. Relevanz, Customer Experience und Anwendung. Insofern ist weniger wichtig, welches Tool konkret im Einsatz ist, als was der Kunde damit erreicht: Convenience setzt sich durch. Das Plädoyer für positive Kundenerfahrung wurde mit internationalen Use Cases untermauert.

Fifteen Seconds Festival in Graz

Hands On

12.000 Quadratmeter Expo Area für die Festival-Besucher boten sowohl Spaß als auch Erfahrungen aus erster Hand. Neben dem Bällebad von IKEA und einer gigantischen Schaukel erwies sich auch die VR-Brille beim point of origin Infostand als Publikumsmagnet. In unserer Virtural Reality-Testingarea konnten Interessierte das neueste Modell der Oculus Rift - in Österreich derzeit vergriffen - testen und sich über konkrete Anwendungen von VR für Unternehmen informieren.

Von Entertainment, Virtuellen Produkttests und Heatmaps Instore Analytics bis zu POS Anwendungen und Marketing Automation präsentierten etliche Technologieanbieter ihre Lösungen für die Customer Experience der Zukunft. Doch der Schlüssel ist nicht Technik allein, sondern der richtige Einsatz - sowohl online wie offline. 

Fazit: Technologie ist Trumpf, Sinnvolles darf "Epic" sein - aber nur im Interesse der Kunden!

Fifteen Seconds Festival: Virtual Reality im Live-Test 

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