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18.06.2019: https://www.pointoforigin.at//low_budget_marketing_mit_high_impact.htm

Low Budget Marketing mit High Impact

10.12.2018 | Muss gutes Marketing immer teuer sein?

von Lara Diebold
Marketing Managerin

Nicht jeder kann auf hohe Marketingbudgets zurückgreifen und hochprofessionelle Werbespots über teure Agenturen produzieren lassen. Doch effektives Marketing muss nicht immer teuer sein. Und selbst, wenn nur wenig Budget für Ihr Marketing zur Verfügung steht, gibt es Möglichkeiten gute Ergebnisse zu erzielen. 

Sogar Startups, die meist nicht das nötige Kleingeld haben, schaffen es effektives Marketing zu betreiben, denn sie wissen wie – es geht um Low-Budget-, High-Impact-Marketing-Maßnahmen. Wir zeigen Ihnen heute 8 Wege, wie Sie mit wenig Kapitaleinsatz erfolgreiches Marketing gestalten können.

 

1) Konkurrenz und Marktanalyse – Kennen Sie Ihre Mitstreiter

Je mehr man über seine Konkurrenz und seine Mitstreiter weiß, desto größer ist auch die Chance, seine Ressourcen effektiv einzusetzen und nicht zu „vergeuden“. So wird man erst gar nicht in Regionen aktiv, in denen das Mithalten in der gleichen Branche bereits unmöglich ist. Zudem kann man Schwächen der Mitstreiter als auch Lücken im Markt hervorragend zum eigenen Vorteil nutzen.

2) Kundenanalyse - Kennen Sie Ihre Kunden

Und noch viel wichtiger aber ist es, seine Kunden in und auswendig zu kennen. Marketing kann erst dann richtig erfolgreich sein, wenn es Kunden zielgerichtet erreicht. Die Erstellung von Personas ist der perfekte Weg, Kunden direkt vor Augen zu haben und sich exakt vorstellen zu können, für „wen“ man welche Marketing-Kampagne spielt.

3) Pull- oder Push-Methode – Definieren Sie Ihre Push- und Pull-Methoden

Im Marketing wird häufig zwischen dem Pull- und Push-Prinzip unterschieden. Bei der Pull Strategie besteht das Ziel darin, einen sog. "Nachfragesog" zu erzeugen. Potentielle Kunden werden dabei über Werbung direkt angesprochen. 

Bei der Push Strategie hingegen versucht man einen "Verkaufsdruck" aufzubauen.

Welche Methode man also mehr oder weniger nutzen sollte oder welche sich als die effektivere Variante herausstellt, kann man nicht pauschalisieren, sondern hängt von der Zielgruppe und auch den Kanälen ab, die man nutzt. Hier heißt es also ausprobieren, Erfahrungen sammeln, Fehler machen, daraus lernen und beim nächsten Mal besser machen – wo wir beim nächsten Stichpunkt wären, Growth Hacking.

4) Growth Hacking

Growth Hacking beschreibt eine Marketing-Technik, bei der es darum geht, möglichst schnell und oft mit begrenzten Mitteln dem eigenen Unternehmen zu starkem Wachstum zu verhelfen. Kontinuierliches Arbeiten und vor allem auch kreative Ideen sind essentiell. Nicht zu viel, lieber weniger und den Kunden nicht vor zu viele Entscheidungen stellen. Einfach mal ausprobieren, testen und hinterher skalieren, was hat gut funktioniert, was weniger. Ganz nach dem Motto: Fail fast & iterate fast! Machen Sie Fehler und lernen Sie schnell daraus.

5) Social Media und Influencer Marketing

In den letzten Jahren hat sich eine ganz neue Marketing- und Werbeplattform entwickelt. Das Social Web. Immer mehr Blogger und sogenannte Influencer haben ein neues Berufsfeld etabliert und verdienen teilweise schon mehrstellige Summen mit einem Posting auf Ihrem Instagram-Kanal. Unternehmen investieren immer öfter für Influencer-Marketing, da sie ihre Produkte genau dort platzieren können, wo sich die exakte Zielgruppe verbirgt. Und selbst mit weniger Budget kann man auf die sog. Microinfluencer setzen. Influencer, die noch bezahlbar sind. 

6) E-Mail Marketing

E-Mail Marketing wirkt und ist noch lange nicht tot! Ganz im Gegenteil: Newsletter und Mailingkampagnen bieten eine perfekte Möglichkeit Kundenbeziehungen aufzubauen und regelmäßig zu pflegen. Außerdem sind Mailings eine flexiblere, schnellere und vor allem effizientere Werbeform. Am wichtigsten dabei ist aber das richtige Targeting, welches bei vielen Unternehmen oft zweitrangig behandelt wird. Kunden sind dann meist aber eher genervt, als interessiert. Was merken wir uns also? Mit der richtigen Zielgruppenansprache zur besseren Performance.

7) Website als digitale Visitenkarte

Trotz der wachsenden Social Media Plattformen wie Instagram, Twitter & Co, ist und bleibt die eigene Webpräsenz das wichtigste Element, um sich im Internet erfolgreich zu platzieren. Die eigene Website ist das Aushängeschild eines jeden Unternehmens. Durch bezahlte SEA-Anzeigen und gutes SEO-Ranking, erreicht man seine Kunden genau zum richtigen Zeitpunkt, nämlich, genau dann, wenn sie danach suchen. Im optimalen Fall landen die Kunden dann auch direkt auf der richtigen Landingpage der Website.

8) Contentrecycling

Alten Content nutzen und wiederverwerten! Einfach updaten, aufwerten und in einem anderen Format auf anderen Kanälen spielen. Man muss sich nicht immer wieder neu erfinden. Oft verstecken sich die wertvollsten Beiträge bereits in der Vergangenheit und sind in Vergessenheit geraten..

Marketing Consulting & Consumer Intelligence GmbH
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